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Argoneum Alt Schwerin

Das AGRONEUM Alt Schwerin ist ein Freilichtmuseum der besonderen Art: Nicht auf der grünen Wiese erbaut, sondern gewachsen  inmitten authentisch historischer Substanz. Neben einer umfangreichen Sammlung von Technik, Alltagsgegenständen, der einklassigen wilhelminischen Dorfschule findet der Besucher auch Landarbeiterwohnungen aus den Jahren 1910, 1942 und den 1960er Jahren vor. > mehr Informationen


Die St. Marien Kirche und die Stadt Röbel

Der Bau von St. Marien ist von unterschiedlichen weltlichen Bauherren ohne finanzielle Unterstützung durch die Bistümer (Schwerin/ Havelberg) begonnen worden. Als Stiftung Nicolaus' I. von Werle wurde der Bau des Chores um 1235 begonnen. Sie diente der fürstlichen Familie auf der Burg Röbel, deren Bewohnern und der kleinen Altröbeler Gemeinde als Gotteshaus. > mehr Informationen


St. Marien Kirche Wittstock

Als Wahrzeichen der Stadt und des umliegenden Gebietes bestimmt die St. Marienkirche mit ihrem fast 65 m hohen Turm das Panorama. Ursprünglich war sie dem Heiligen Martin geweiht. Mitte des 15. Jahrhunderts erfuhr sie die Umbenennung in St.- Marien-Kirche. Sie ist heute eine dreischiffige, kreuzrippengewölbte gotische Backsteinhallenkirche mit geradem Ostgiebel in einer äußeren Gesamtlänge von 64 m, einer Breite des Kirchenschiffes von 23 m und einer Innenhöhe von 14 m. > mehr Informationen


Schloß Rheinsberg

Friedrich II. (der Große) verbrachte als Kronprinz die glücklichste Zeit seines Lebens in Rheinsberg. Sein jüngerer Bruder, Prinz Heinrich von Preußen, schuf hier einen bedeutenden Musenhof und prägte nachhaltig Schloss und Garten im Stil des frühen Klassizismus. In seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" setzte Theodor Fontane der Stadt ein literarisches Denkmal, und bald darauf machte Kurt Tucholsky Rheinsberg zur charmanten Erfüllung unbeschwerter Liebe. Auch heute kann sich kaum ein Besucher dem Charme des Ortes entziehen. > mehr Informationen


Museum Wittstock

Das bereits 1879 gegründete Museum (im Gymnasium) verfügte über eine interessante Sammlung. Nach dem zweiten Weltkrieg waren zumindest Teile der Sammlung im Rathaus eingelagert. 1954 wurde das Rathaus durch ein Feuer, verursacht durch Brandstiftung, stark zerstört. Das Schriftgut, darunter zwei bischöfliche Urkunden, ging komplett verloren. Dies trifft auch auf die Objekte, insbesondere aus der Ur- und Frühgeschichte zu. > mehr Informationen


Schloß Mirow

Inmitten der weitläufigen Mecklenburger Seenlandschaft befindet sich das Schlossensemble von Mirow in romantischer Lage auf einer Insel. Hier verbinden sich Schloss, Torhaus, Kavaliershaus, Remise, Johanniterkirche und der sie umgebende Landschaftspark zu einem einzigartigen Zeugnis von fast 800 Jahren mecklenburgischer Bau- und Kulturgeschichte. > mehr Informationen


 
 
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